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Wissenschaftliche Projekte

Kooperationsprojekt: Big Data and Artificial Intelligence (AI) ― Risks and Challenges for Sustainable Societal Transformation with a specific Focus on Organized Violence and Violent Conflicts

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Das geplante Vorhaben des BICC (Prof. Conrad Schetter, Lars Wirkus) und der Universität Bonn (Prof. Matthew Smith, Institut für Informatik 4) mit dem Arbeitstitel "Big Data and Artificial Intelligence (AI) ― Risks and Challenges for Sustainable Societal Transformation with a specific Focus on Organized Violence and Violent Conflicts" verfolgt das Ziel, den gegenwärtigen Stand der Forschung zur Rolle von Big Data und Künstlicher Intelligenz als Form organisierter Gewalt sowie ihrer Bedeutung für gewaltsamen Konfliktaustrag und das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele (SDG 16, u.a.) zu erfassen und zu analysieren. Dabei identifizierte Herausforderungen und Forschungslücken sollen der Bonner Allianz als Grundlage für die Entwicklung zukünftiger Forschungsfragen und Projektideen dienen. 

Kooperationsprojekt: Expert*innenworkshops "Klimamigration"

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Die Auswirkungen des Klimawandels bestimmen nach der mitteleuropäischen „Heißzeit“ des Jahres 2018 den öffentlichen Diskurs in Deutschland als auch in anderen Ländern wie lange Zeit nicht mehr. Massenhafte Migration aus den besonders von der Meeresspiegelerhöhung, Wirbelstürmen oder Dürren betroffenen Gebieten des globalen Südens gehört dabei zu den (möglichen) Auswirkungen, die in diesem Kontext besonders im Fokus stehen. Seit den 1980er Jahren setzt sich die Wissenschaft auch schon mit dem Phänomen „Klimamigration“ auseinander und seit einigen Jahren nimmt sich auch die internationale (Klima-)Politik dem Thema immer mehr an.
Die United Nations University - Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) organisiert daher Expert*innenworkshops zu den Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Migration. Ziel ist es u.a., über den Wissensstand des Phänomens „Klimamigration“ zu diskutieren und politische Herausforderungen und mögliche Lösungswege in diesem Zusammenhang zu erörtern.

Kooperationsprojekt: One Health Digitalization – Integrated Surveillance, Artificial Intelligence and Big Data

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In diesem Projekt soll durch einen wissenschaftlichen Workshop in São Paulo, Brasilien (Universidade de São Paulo (USP)), der akademische Austausch zwischen Mitarbeiter*innen und Studierenden der Allianzpartner und derer internationalen Partner zum Thema „One Health Digitalisierung“ angeregt, gemeinsame Lösungsansätze entwickelt und die internationale Kooperation gestärkt werden. Das zentrale Ziel ist daher, neben dem wissenschaftlichen Austausch, die Entwicklung eines internationalen Kooperationsprojekts zur nachhaltigen Entwicklung der Gesundheitsinfrastruktur durch Digitalisierung. 

Der Themenkomplex One Health stellt in Zeiten zunehmender Bevölkerungsentwicklung, Urbanisierung und Migration eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer globalisierten Welt dar. Viele dieser Fragen sind direkt oder indirekt mit Gesundheitsfragen verknüpft und haben somit auch eine erhebliche wirtschaftliche und entwicklungspolitische Relevanz.
Die Frage der systematischen Vernetzung von klinischem, mikrobiologischem, veterinärmedizinischem, ökonomischen, politikwissenschaftlichen und umwelttoxikologischem Wissen und Daten ist eine globale Herausforderung, für welche Lösungsansätze mit Hilfe von AI und Big Data Technology, sowie institutioneller Innovationen entwickelt und gefördert werden müssen.

Die zentralen Allianzpartner sind das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Das Projekt wird von Prof. Christian Borgemeister (ZEF), Prof. Katja Bender (IZNE), Dr. Timo Falkenberg (ZEF) und Dr. Christian Böber (IZNE) geplant und durchgeführt.

Digitainable: Digitalisierung und Nachhaltigkeit

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Das Projekt Digitainable untersucht die möglichen – positiven oder negativen – Einflüsse des rasanten Fortschritts in Digitalisierung und künstlicher Intelligenz auf Fragen nachhaltiger Entwicklung. Dazu werden die verschiedensten Aspekte der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz systematisch auf die mehr als 200 Indikatoren der UN Agenda 2030 (und davon abgeleiteter nationaler Nachhaltigkeitsstrategien) abgebildet. Die Ergebnisse des Projekts sollen die zukünftige Diskussion zum Spannungsfeld Digitalisierung in Nachhaltigkeit unterstützen und versachlichen.
Dieses Projekt wird gefördert vom: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)BMBF Logo
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